Goldankauf Löhndorf

Viele Wege führen zum Gold

Susanne und Andreas Löhndorf

 

Bevor die Geschichte von Goldankauf Löhndorf 2020 mitten in der Pandemie beginnen kann, musste das eine oder andere Kapitel im Leben der zukünftigen Unternehmer*innen erlebt werden, denn wie es oftmals im Leben ist, führt der Weg zu Glück (und Gold) über einige Umwege…

Schon während ihrer Banklehre lernte Susanne Löhndorf nicht nur den Umgang mit Kund*innen, sondern auch ihren späteren Partner Andreas kennen. Neben einer Ehe, die seit Mitte der 1980er besteht, und einem Sohn folgten für Susanne und Andreas diverse berufliche Stationen, sowohl gemeinsam als auch separat voneinander. Doch egal ob als Unternehmer, Aushilfen, Geschäftsführer oder Minijobber, während ihrer illustren Berufslaufbahn sammelten Beide durch Höhen und Tiefen große Mengen an wertvoller Erfahrung.

Nachdem Susanne einige Zeit als Angestellte im Edelmetallankauf tätig war, entschloss sie sich im nervenaufreibenden Jahr 2020 für die Selbstständigkeit. Was mit einem Tisch und zwei Stühlen in der Rellinger Passage begann, stellte sich schnell als Berufung heraus. Mit steigender Zahl an Kund*innen wuchs auch die Arbeitslast, so begann Andreas, im Backoffice zu unterstützen.

Heute ist der Raum in der Rellinger Passage zu einem Paradies für Liebhaber*innen gelebter Schmuckstücke geworden und es finden sich nicht nur regelmäßig Kund*innen, die ihre Stücke zu Geld machen wollen, sondern auch Passant*innen, die gern im gemütlich eingerichteten Geschäft stöbern.

Eine neue Generation

Timo Löhndorf

 

Ende der 1980er kam Sohn Timo zur Welt und die Familie Löhndorf vergrößerte sich. Nach einer Schulbildung in der Schleswig-Holsteinischen Heimat folgte für ihn in Hamburg ein Studium der Angewandten Medienwirtschaft, die er mit einem Bachelor abschloss. Seine gesammelten Kenntnisse setzte Timo umgehend in einer Tätigkeit als Videoeditor und Animator um, zunächst in Festanstellung und anschließend als Freischaffender.

Nach einigen Umwegen landete Timo in der Hauptstadt, wo er durch ein Praktikum für einen Programmkinoverband seine nächste berufliche Leidenschaft entdeckte. Diese führte ihn nicht nur zu einer langjährigen Anstellung, während der er für zwei fremdsprachige Jugendfilmfestivals verantwortlich zeichnete, sondern auch ins wunderschöne Leipzig. Dort schlägt er seit 2016 neue Wurzeln und ist inzwischen selbst Vater einer Tochter geworden.

Zum Frühling 2026 gab er seine Festanstellung in der Kulturbranche auf und widmet sich seitdem dem Aufbau einer zweiten Niederlassung des Goldankaufs Löhndorf und dem Ausbau des Familiengeschäfts.